Incantare

 

Verzückung und Erstaunen sind nur zwei von vielen Gefühlen, die Tobias Funke und sein Team mit seinen Gourmet-Gerichten bei Ihnen auslöst.

Betriebsferien 
Wir freuen uns darauf, Sie ab dem 1. August wieder zu verwöhnen.

Wenn Geschmack seinen Meister findet

Tobias Funke, Executive Küchenchef und Geschäftsführer im Gasthaus zur Fernsicht hat ein Ziel: Wer seinen mit einem Stern im Guide Michelin ausgezeichneten Tempel des Genusses betritt, wird verzaubert und kulinarisch erleuchtet. Dafür tüftelt er und sein Team unermüdlich an neuen Kompositionen mit lokalen, gezielt ausgewählten oder angebauten Produkten.


Zu gutem Essen darf auch der Wein nicht fehlen. Gemäss dieser Prämisse unterhält das Gasthaus einen Weinkeller mit rund 1000 verschiedenen Positionen. Hier ist für jeden Geschmack ein edler Tropfen da und jede Foodkreation erhält die passende Begleitung.


Wer zwischen den Gängen oder nach dem Gourmetmenu Zerstreuung sucht, findet in der Smokerslounge einen adäquaten Ort. Die exquisite Auswahl an Zigarren, Spirituosen, Kaffee, Tee und hausgemachten Friandise lassen kaum Wünsche offen.


Für Ihren persönlichen Anlass im Gourmet stehen Ihnen rund 60 Plätze zur Verfügung.

 

Mittag und Abend
Gourmetmenu mit wahlweise sieben Gängen, 
ergänzt durch ein A-la-carte-Angebot
↓ Gourmet-Menu   ↓ Speisekarte    ↓ Dessertkarte   
Mittags
Viergängiger Business-Lunch oder A-la-carte
↓ Business-Lunch
Öffnungszeiten
Di–Sa, 11.30–14.30 Uhr; letzte Bestellung: 13.30 Uhr
18.30–24 Uhr; letzte Bestellung: 21 Uhr

Tobias Funke

Er gehört zu den Spitzen- und Sterneköche der Schweiz – und mit Jahrgang 1982 zu den jüngsten. Tobias Funke hat dennoch bereits viel Erfahrung. Er hat unter anderem das Restaurant «Funkes Obstgarten» in Freienbach (SZ) geführt und in «Petermanns Kunststuben» in Küsnacht (ZH) gekocht. 2011 wurde er zum jüngsten Gault Millau-Aufsteiger gekürt und mit 16 Gault Millau-Punkten sowie einem Michelin-Stern ausgezeichnet.


Tobias Funke hat höchste Ansprüche an die Produkte, die er verwendet. Er arbeitet deshalb intensiv mit Bauern, Gemüse- und Früchteproduzenten, Käsern und Fleischproduzenten zusammen. Und er verbindet Tradition mit Innovation zu – wie er es nennt – «Swiss Alpine Food». Übrigens: In Tradition kennt er sich aus. In aufwändiger Bibliotheks-Recherche hat Tobias Funke alte Schweizer Rezepte aufgestöbert und zusammengetragen.